Bücherlei Miszellen (44) [<<]
Ein Lese- und Lebens-Notizbuch

Dienstag, 16. Januar 2018

[21:05] Retweet: "Was machst das du da für eine Übung?" "Das ist Spezialtraining, ich trainiere für die Weltmeisterschaft in Nasser Sack."

[21:04] Retweet: Die meisten decken ihre Windschutzscheibe mit einer Thermofolie ab. Andere packen den ganzen Smart einfach in einen Gefrierbeutel.

[21:03] Retweet: "Ich kriege so viele Sprüche zu meiner Größe, ich brauche bald 'nen Hobby-Psychologen." "Du meinst 'Hobbit-Psychologen'."

[21:02] Retweet: Wie geil wäre es denn bitteschön, wenn man ein Erdmännchen in der Brusttasche hätte, das rausguckt und mit den Augen rollt, wenn wer eine doofe Frage stellt.

[21:01] Retweet: Erstmal komplett ganze Würde verloren, als mir Oberarzt, Stationsärztin und Studentin mindestens 8 Minuten für Lehrzwecke auf meinen gespreizten Hintern starrten. Das ist wichtig als Patient, sonst kannst du kein authentisches Krankenhauserlebnis genießen.

[21:00] Retweet: Ich bin so genervt - in einem anderen Jahrhundert hätte ich jetzt erstmal ein Feld umgegraben.

[17:12] "Ich bin ein Finsterling!" "Du arbeitest als Dauernachtwache." "Tja."

[16:32] Ich hinterlasse mein Leben gewissermaßen besenrein.

[16:26] Wenn ich schon beim Aufräumen und Kündigen bin, setze ich noch mein Fondsdepot auf die Liste, welches ich im Januar 2000 errichtete bei einer Firma "Infos", geführt bei der "Fil Fondsbank Frankfurt". Am Ende nur eines Jahres hatte ich 13.000 Euro Miese, weil die Börsenblase damals platzte und ich sowieso von Nix eine Ahnung hatte und habe und von Aktien und Fonds schon gar nicht. Mittlerweile durch die gute Entwicklung des Marktes entwickelte sich die Anlage der 5 Fonds, ohne daß ich je etwas am Portfolio änderte, zu meiner Zufriedenheit. Wegen meiner gesundheitlichen Situation und einer ziemlich ungewissen Zukunft (allgemein=Weltlage und persönlich) nutze ich die gegenwärtige Hausse, um auszusteigen, um eingedenk des heute vormittag geschilderten pekuniären Polsters auf die konservativste Weise weiterzumachen: Geld zu sparen, indem ich ich so wenig wie möglich davon ausgebe - meine bewährteste und liebste Methode. Eine Fondsanlage ist nichts mehr für meine schwachen Nerven. Ich bin sozusagen fertig. Mit mir und der Welt sowieso.

[15:55] "'Mist, falsche Gruppe' ist (...) die mobile Version von 'Jetzt aber mit Anhang'." (Georg Cadeggianini)

[12:00] Nachdem ich den Termin im vergangenen Jahr verpaßt habe, muß ich daran denken, bis Mitte April meinen Handyvertrag bei BLAU - ehemals SIMYO - zu kündigen. Der Datentarif mit 3 GB kostet mich 14,90 Euro im Monat. Und ich will sowieso darauf verzichten, unterwegs ständig auf die Timeline von Twitter & Co zu starren. Der gestrige Aufräumschub brachte mir den Umstand erneut ins Bewußtsein und die notwendigen Daten sind auf Stick gesichert, damit ich die Kündigungsdokumente auf dem nächsterreichbaren Drucker ausdrucken kann. Seit Jahren auch mal wieder in der Verlegenheit, Briefmarken kaufen zu müssen. Ich hatte noch uralte, für die zuletzt zwei Ergänzungsmarken geklebt werden mußten. Zwar gibt BLAU an, daß man die Kündigung auch per Fax schicken kann; aber so ganz traue ich den Brüdern nicht.

[9:54] Oma und ich mit Kuh (rechts) auf dem Dorf
dias026

[9:53] Die DDR 1990 ohne die Wende ist ein Twitterprojekt, in dem der damals 32 Pfennig teure Abreißkalender für das Jahr 1990 mit Vorder- und Rückblatt täglich gepostet wird. 2018 fallen die Wochentage wie 1990. Ich verlinke die Tagestweets.

[8:26] Gestern Nachmittag habe ich Post der letzten 30 Monate aufgearbeitet = geordnet und abgeheftet bzw. aussortiert. Erstaunlich, wie scheinbar unwichtig = folgenlos das Meiste doch ist. Schreiben des Vermieters, der Versicherungen, der Kranken- und Zusatzkasse, der Bank, der Bausparkasse, des Arbeitgebers, des Energieversorgers, der LVB (Leipziger Verkehrbetriebe) und natürlich die Unmengen an Gehaltscheinen. Rechnungen habe ich natürlich immer herausgefischt und oft erst bezahlt, wenn die erste Mahnung eintrudelte, so öfter bei der GEZ. Mein einziges Zeitschriftenabonement zahle ich seit 1991 alljährlich pünktlich. Dringliche oder relevante Sachen habe ich bei all der liegen gebliebene Post nur in einem Fall übersehen: ich fand eine neue Gesundheitskarte meiner Krankenversicherung (KKH). Da ich die alte aber ungehindert bis dato nutzen konnte, obwohl in dem Schreiben angegeben war, daß sie mit der neuen ungültig würde, scheint die Chose auch nicht so wichtig zu sein. Meine Depression, meine Antriebslosigkeit ließen mich vor dem Wust an Papier, den Stapeln ungeöffneter und geöffneter, aber nicht gelesener Post kapitulieren. Das war in den vergangenen 20 Jahren immer so. Wie es der Zufall so will, erreichte mich ein Anruf meiner Bausparkasse, die mir einen Gesprächstermin abrang. Vor Jahren wurde mir ein zweiter Bausparvertrag aufgeschwatzt; über einen laufen die Vermögenswirksamen Leistungen (VML), der andere ruht irgendwie. Ich bin gespannt, was mir der Berater am Donnerstag verkaufen will und ob ich stark genug sein werde, den zweiten aufzulösen und nur denjenigen mit den VML behalten. Ich ahne ja, was - wie schon beim letzten Mal - passieren könnte. Der Berater will mir einen neuen Vertrag für die VML aufzwingen und den jetzigen in eine Ruheposition befördern, womit er wohl Provision kassiert. Leider verfüge ich über keinerlei Wissen, das ich anbringen und einsetzen könnte, um mich argumentativ zu wehren, wenn ich überzeugt werden soll, die VML aus dem vorhandenen Vertrag in einen neuen zu überführen. Das einzige, was mir einfällt: möglichst stur bleiben und, wenn ich mir der Status quo nicht garantiert wird, alle Bausparverträge auflösen zu lassen. Tabula rasa. Ganz ehrlich? Ich befinde mich eigentlich in einer komfortablen Situation. Unabhängig von irgendeiner Rente, die ich einmal bekäme, würde mein Vermögen mir schon jetzt gestatten, 30 Jahre lang - mehr kalkuliere ich nicht! - über monatlich 1000.- Euro zu verfügen. Das allein ist bereits mehr, als ich immer schon ausgebe. Meine durchschnittlichen Ausgaben betragen 750.- Euro per Monat. Die Altersrente gibt die RV mit derzeit 1570.- Euro an. Hinzu käme noch eine Betriebsrente von 460.- Euro. Momentane Erwerbsunfähigkeitsrente betrüge 1170.- Euro. Somit befinde ich mich in der Situation, potenziell ohne Rente 30 Jahre lang leben zu können bzw., wenn man augenblickliches Vermögen und in Aussicht gestellte Rentenzahlungen zusammen rechnet, mit monatlich 3030.- Euro leben zu "müssen". Das ist hanebüchen viel, weswegen ich, wenn Ende 2018 meine Stundenbefristung (80% = 32 Wochenstunden) ausläuft, diese restriktiver zu erneuern und nur noch 60% = mit 24 Wochenstunden = 3 Arbeitstagen wöchentlich weiterzumachen.

[7:21] Retweet: "Wie machst du das, dass du bei Frauen so gut ankommst?" "Ich guck mir den Weg vorher auf Google Maps genau an."

[7:20] Retweet: "Welches Jahr?" "2018" "Wie lang war ich eingefroren?" "50 Jahre." "Erstmal ne Kippe.." "Hier ist Rauchverbot." "N' Drink?" "Das ist eine Klinik." "Ihre schicke Assistentin..." "Das ist sexuelle Belästigung." "Doktor?" "Ja?" "Frieren Sie mich wieder ein."

[7:19] Retweet: *schlägt Bettdecke zurück* *flucht* *setzt sich auf Bettkante* *raunzt* *robbt Richtung Dusche* *grummelt* ... Erzähler: An sich ist sie eine Frohnatur. Sie kann’s halt nur nicht so zeigen.

[7:18] Retweet: "Was war das für ein Geräusch?" "Das war die Stimmung. Sie ist gekippt."

[7:17] Retweet: "Ilsebill salzte nach." "Wer?" "Ilsebill." "Ilse oder Bill?" "Ilsebill." "Das ist doch kein Name." "Steht hier aber." "Ist das 'ne Transe oder was?" "Ist halt 'n Name." "Und dann salzt die auch noch nach. Das gibt Blutdruck. Weiß doch jeder. Also mir reicht's ja schon wieder!"

[7:16] Retweet: "Sind sie die Pflegerin?" "Nein, ich bin die perverse 'IRRE', die von Zimmer zu Zimmer läuft, um Ihre Opfer zu befummeln."

[7:15] Retweet: Wenn du genau 9 Monate nach deinem Vater Geburtstag hast, weißt du, deine Mutter hatte kein Geschenk.

[7:14] Retweet: Was mir fehlt, ist ein Elektronischer Eckermann, der auf der Kommode steht, mir kluge Fragen stellt und aus meinen Antworten ein geistreiches Buch schreibt.

[7:13] Retweet: Fantasien, den Typen betreffend, der das Autofenster eingeschlagen hat. Viele davon beinhalten ein Stachelschwein und sein Rektum.

[7:12] Retweet: Körper: "Du bist fix und fertig. Todmüde. Mach‘ einfach die Augen zu und schlafe." Gehirn: "KÖNNEN SICH FRÖSCHE MIT KRÖTEN PAAREN?" "GIBT ES BACKÖFEN MIT EINER MITTLEREN SCHIENE?" "KANN MAN AUS BABYBEL-VERPACKUNGEN EINE KERZE MACHEN?"

[7:11] Retweet: Dummheit, Egoismus und verzerrte Wahrnehmung. Die heilige Dreieinfältigkeit.

[7:10] Retweet: Frikadellen gekauft, weil man noch einen Rest Senf übrig hat. Jetzt Senf gekauft, weil man noch Frikadellen übrig hat.

[7:08] Freier Tag 2/3. 109 Wochen ohne Alkohol.

Montag, 15. Januar 2018

[16:30] Zugegeben, ich bin heilfroh, heute und in den nächsten Tagen nicht auf Station sein zu müssen. Grund dafür sind nicht die üblichen Querelen der tägliche Arbeit in der Pflege, sondern eine Epidemie mit Durchfallkeimen, die sich rasch entwickelt. Es beginnt logischerweise mit 1 Patient, wodurch sofort der Mitpatient mitbetroffen ist, der als Kontaktperson behandelt und ebenfalls isoliert wird, auch wenn er symptomfrei (weder Durchfall noch Erbrechen noch Übelkeit) ist. Exponenziell eskaliert die Situation, sobald ein zweiter, dritter, vierter Patient damit anfängt. Immer geschieht das plötzlich und für den Betroffenen verheerend. Schnell sind keine separate Zimmer für Kontaktpersonenn mehr vorhanden, so daß diese im infektiösen Zimmer verbleiben und sich der immensen Gefahr der Co-Infektion ausgesetzt sehen, die sich aufgrund der Virulenz der Keime in vielen, vielen Fällen sehr reell auswirkt, was man dann auch riecht und meist kein Laborergebnis benötigt, um zu erkennen, um welchen Keim genau es sich handelt. Innerhalb von ein, zwei Tagen waren auf diese Weise am Wochenende ruckzuck 9 = die Hälfte aller Zimmer betroffen. Akute Gastroenteritiden (z.Z. speziell durch den bei Kälte sehr aktiven Norovirus) bedeuten eine enorme Mehrarbeit auf Station. Materialien wie Bettwäsche, Inkontinenzartikel, Isoliermaterialien müssen herangeschafft und entsorgt werden. Der zeitliche Aufwand ist beachtlich, wenn man andauernd Patienten mit den Symtomen versorgen - was heißt: reinigen & waschen muß, Pingpong zwischen Toilettenstuhl & Bett oder Schieber rauf und wieder runter, Tee kochen, Zwiebackorgien... Es geht zuungunsten der sonstigen Arbeit. Zudem nerven die Schutzmaßnahmen wie ständiges An/Ausziehen von Handschuhen, Mundschutzen und Kittel, das quasi Dauerbaden im Desinfektionsmittel. Deswegen bin ich heilfroh, in dieser epidemischen Phase, in der sicherlich noch mehr Infektionen dazukommen, zuhause sitzen zu können und, wenn man ab und an gewillt ist, den Kollegen auf Arbeit ein wohliges Bedauern gönnen zu können.

[15:55] Mein miesepetriger Blick wurde früh schon antrainiert
dias025

[15:48] Immer mehr fühle ich mich wie der weise Onkel oder Großvater, der mit seinem Wissen aus längst vergangenen Zeiten um sich wirft und größtenteils auf Unverständis durch Unkenntnis bzw. Nichtmehrkennen stößt. Für mich Selbstverständliches wird nicht mehr gekannt, gewußt, ist Geschichte, die gegooglet werden müßte. Damit verbunden die ständige Überlegung, wie viel und wie sehr man mit diesem für die jüngeren Kolleginnen verlorenen Wissen anrücken darf, ohne zu riskieren, als nervtötend oder rückwärtsgewandt gebrandmarkt zu werden. Eine Gratwanderung, bei der man sich gewaltig vertun kann. Selbst erinnere ich mich, augrenrollend dagesessen zu haben, wenn Oma von ihrer Jugend in Polen erzählte und die Verwandtschaftsverhältnisse akribisch durchgehechelt wurden oder wenn Vater von den 50er und 60ern erzählte, seiner Jugend, als man für ein Motorrad oder Möbel jahrelang sparen mußte. Für mich ist es schwer, anhand der Mimik und Gestik des Gegenübers einschätzen zu können, ob man NOCH interessant ist oder SCHON nervtötend.

Sonntag, 14. Januar 2018

[19:54] "Es ist schon traurig, keinen Präsidenten mehr zu haben, der Bücher liest." (Colson Whitehead)

[19:27] Star Wars als "intergalaktischer Goldesel". (Kulturzeit 14. Dezember 2017)

[18:07] Die milden Temperaturen erschweren den Winterschlaf von Tieren wie Fledermäusen oder Bären. Bei Fledermäusen kostet jedes Aufwachen und Wiedereinschlafen ein Drittel an Energie. Für die Spanne des Schlafes gibt es den Ausdruck "Von O bis O" - von Oktober bis Ostern.

Samstag, 13. Januar 2018

[20:00] Retweet: Ich fahre jetzt mal in die Stadt, nach Klamotten schauen. Mal gespannt, mit welchem Buch ich zurückkomme.

[19:59] Retweet: Natürlich, man kennt mich aus Klassikern wie: - Heute geh' ich echt mal früher in's Bett. - Verdammt, schon 2 Uhr. Sehen Sie im Anschluss: - Ich zünd' den Wecker an. - Warum bin ich'n eigentlich immer so müde?

[19:58] Retweet: "Mama, hattest du schon mal Hausarrest?" "Ja, als ich jünger war." "Und wieso?" "Weil ich Dummheiten gemacht habe!" "DU hast Dummheiten gemacht?!" ...und schon spürst du den Luftzug der soeben geöffneten Büchse der Pandora.

[19:57] Retweet: "Forscher finden große Eisvorkommen auf dem Mars" Gott, ich hoffe so sehr, es ist Stracciatella.

[19:56] Retweet: Hätte der Mensch die Sprungkraft eines Flohs, könnte er 90m weit und 50m hoch springen. Stellen Sie sich mal vor, was passieren würde, wenn im Supermarkt eine zweite Kasse geöffnet wird!

[19:55] Retweet: Man sollte ja auch mal die guten Eigenschaften von Egozentrikern hervorheben. Zum Beispiel reden sie nicht über andere Leute.

[19:54] Retweet: Mir fehlt beim Friseur zum Lesen der Gala immer eine Zusammenfassung der letzten 10 Jahre: "Was bisher in den Königshäusern geschah".

[19:53] Retweet: Sendungen auf Arte schau ich immer nur mit RTL-Untertitel.

[19:52] Retweet: Punk ist nicht tot, Punk hat ein "t" gekauft und beendet jetzt Sätze.

[19:51] Retweet: "Soll ich Ihnen ein kleines Pflaster auf die winzige Schnittwunde machen?" Antwort Frauen: "Blödsinn, brauch ich nicht" Antwort Männer: "Ja auf jeden Fall! Mit Verband! Können Sie vorher betäuben? Muss ich zur Beobachtung hier bleiben? Gibts Pflaster mit Dinosauriern drauf?"

[19:50] Retweet: Decke den Tisch und bereite alles fürs Raclette vor. Entferne alles, was zu scharf ist in deinem Alter. Entferne alles, was zu säurehaltig ist in deinem Alter. Entferne alles, was zu fettig ist in deinem Alter. Spiel mit dem Kabel vom Grill und knabbere an deinem Holzschieber.

Donnerstag, 11. Januar 2018

[13:54] Oma und ich vor der Pumpe vorm Haus in Wölkau
dias024

[13:41] Vorhin eine Schrecksekunde bzw. eine Schreckstunde. Der Computer war plötzlich so langsam, daß nichts mehr ging. Das Herunterfahren dauerte eine halbe Stunde, das Hochfahren fast ebenso lange. Danach erst Besserung, als ich eine Speicherkarte aus dem Lesegerät entfernte. Die Speicherkarte für meinen Samsung Galaxy Tab 3, der mir als Gerät fürs Bett dient, wo ich sehr oft gucke. Der Akku des Gerätes hatte sich vor zwei Wochen plötzlich verabschiedet, so daß ich es nur noch mit Netzkabel betreiben konnte. Jetzt also das endgültige Aus und vorerst keine Möglichkeit, Sendungen unterwegs oder im Liegen zu gucken. Ich bin noch gänzlich unentschlossen, wie es weitergehen wird, ob ich mir ein neues mobiles Gerät anschaffen soll oder diese Situation zum Anlaß nehmen soll, auf so einen ausgeweiteten Konsum von Sendungen, Serien & Co zu verzichten. Der Tab 3 war ein Werbegeschenk, welches ich vor Jahren erhielt, als ich meinem Bruder einen 1&1-Tarif vermittelte. Technisch bin ich sowieso eine Nulpe. Gibt es noch andere mobile Abspielmöglichkeiten von Videos per USB-Stick oder Speicherkarten?

[10:26] Retweet: Versuchen Sie bloß niemals eine Spinne mit Red Bull zu ertränken! Sie kann jetzt wie ein Grashüpfer springen und übt den Roundhouse-Kick. Auf jedem ihrer acht Beine!

[10:25] Retweet: Cäsar hat die Whatsapp-Gruppe "Ganz Gallien" erstellt. - *kleines Gallisches Dorf hat die Gruppe verlassen* - Cäsar: Orrr.

[10:24] Retweet: Dem nächsten, der im Aufwachraum fragt: "Wo bin ich?", einfach mal die Stimme von Siri antworten lassen: "Hallo Tom, ich hatte dich 2017 operiert. Toll, du bist jetzt wach! Hast du Schmerzen? Deine kleine Tochter Lena hat mittlerweile ihr Abitur bestanden! Es sind heute 32 Grad."

[10:23] Retweet: Das Schlimmste beim Abnehmen ist der JoJo-Effekt. Sagen Sie also nie: "Jo, ich nehme noch 2 BigMac." "Jo, Cola dazu natürlich auch."

[10:22] Retweet: Wenn ich ganz nah an den Topf mit dem Gemüse ran gehe, höre ich schon das Gemecker der Kinder in einer halben Stunde.

[10:21] Retweet: Ich sehe heute aus, als hätte ich in der Kellerbar eines sowjetischen Atom-U-Bootes vor Madagaskar mit Boris Jelzin und drei schwangeren Nashornweibchen Brüderschaft getrunken.

[10:20] Retweet: Zum Glück steht der Eiffelturm nicht in einem deutschen Braunkohle-Gebiet.

[10:19] Retweet: Komisch, seit Weihnachten reagiert die Gesichtserkennung am Handy nur, wenn ich den Mund voll hab.

[10:18] Retweet: Dr: "Rauchen Sie?" Ich: "Nur nach dem Sex." Dr: "Ihre Lungen sind vollkommen gesund."

[10:17] Retweet: Wenn man ein Buch liest, stellt man immer wieder fest, wie viele einem noch fehlen. Es ist ein Teufelskreis.

[10:16] Retweet: Wenn mir langweilig ist, überlege ich, was ich in meinen Pflegebericht schreiben würde: "Pat. war heute sehr phlegmatisch, müde und wollte in Ruhe gelassen werden." "Pat. ist heute nur zum Kühlschrank und zum Sofa gelaufen. Wenig Eigenantrieb. Viel Hunger."

[10:15] Retweet: "Sag mal, wenn Du im Gefängnis sitzen würdest, glaubst Du, beschissene Wortspiele könnten Dir beim Ausbrechen helfen?" "Ja, schon, aber das würde eine Feile dauern."

[10:14] Retweet: Mein Lieblingspatient war der, der aus der Narkose aufwachte und sofort "-1245, -1246, -1247..." leise weiter runterzählte.

[10:13] Der Brite Barnaby Dixon bastelt sehr bewegliche Puppen. Die Stop-Motion-Technik war ihm Ansporn, gelenkigere Puppen zu schaffen. Er baut sie quasi um seine Handgelenke herum. Ein Vogel war seine erste Schöpfung. Der Indianer Manu und ein Dinosaurier folgten.